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About Deviant Artist Bettina WallaceFemale/Germany Recent Activity
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Literature
Die Entscheidungen, die wir treffen 02
Die ersten Tage nach der Geburt waren immer die anstrengendsten. Für die Mutter war es Schwerstarbeit, denn die Kleinen verlangten ihre ständige Aufmerksamkeit. Sie waren unersättlich, wenn es um Milch und Zuneigung ging. Wenn sie nicht gerade gesäugt wurden, war Siya emsig dabei sie zu lecken, ihr flauschiges Fell von Knoten zu befreien und das Nest sauber zu halten und wenn die beiden Neugeborenen nicht gerade miteinander rauften, versuchten sie auf unbeholfenen Beinchen davon zu kriechen, ehe sie von deinem großen Paar Pfoten oder dem sanften Stups einer Schnauze wieder in die warme Sicherheit des Nestes gelotst wurden.
In den kurzen Zeiträumen dazwischen war es daher umso wichtiger das Siya-Tiger selbst etwas für zwischen die Zähne bekam, denn die zuvor angefressenen Reserven waren längst aufgebraucht. Wählerisch durfte sie bei der Nahrungssuche da nicht sein. Das Mäusenest, über das sie eher zufällig gestolpert war,
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Literature
Die Entscheidungen, die wir treffen 01
Die Geschichte der beiden Schwestern, die erst im Tode wieder zueinander fanden, ist in allen Teilen von Thimeros bekannt, von den Eiswüsten des Nordens bis zum Meer im Süden. Dabei sind die Variationen so vielfältig wie die Kulturen, von denen sie erzählt wird. So behaupten die Nomaden beispielsweise, dass es sich bei den Mädchen um die Töchter eines großen Kriegers gehandelt hatte, während es bei den Barbaren heißt, sie entstammten der Blutslinie eines noblen Clanführers. In jedem Fall waren es die Nachkommen eines Menschen mit großem Einfluss und hohem Ansehen bei seinen Untergebenen und für die Geschichte macht es keinen Unterschied, ob die Eltern reiche Kaufleute, Priester, Heiler oder sonst etwas waren. Ich habe sogar schon eine Version gehört, in der von Werwölfen die Rede war.
Wenn die Menschen nur wüssten, wie nahe sie der Wahrheit damit kommen!
Schon als Kind hat mich diese Geschichte fasziniert und
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Literature
Die Geschichte der zwei Prinzessinnen
Es war einmal in einem weit entfernten Land eine Königin, die inmitten eines verzauberten Waldes in einem Schloss lebte. Die Königin hatte zwei wunderbare Töchter und die beiden Mädchen waren ihr größter Stolz, doch obwohl sie Zwillinge waren, hätten sie unterschiedlicher nicht sein können.
Die Erstgeborene war anmutig und eine wahre Dame. Sie liebte es zu tanzen und wenn sie, einer Elfe gleich, durch den Sonnenbeschienen Garten schwebte, berührten ihre Füße kaum den Boden. Gäste und Diener waren gleichermaßen verzückt von dem Kind und es war schwer, die Augen von ihr zu nehmen.
Die zweite Tochter hingegen war eher wie ein unbehauener Stein, der erst durch die Hand des Künstlers zur Statue wird. Anstatt sich im Harfenspiel zu üben oder Bilder zu sticken, raufte sie lieber mit den Dorfjungen, kletterte auf Bäume oder übte Schwertkampf mit dem Hauptmann der Garde.
Eines Nachts verschaffte sich ei
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Mature content
Zombie Dawn :iconaskarbes:Askarbes 0 0
Literature
The Lady and the Cat
If you had only one wish, what would it be? Would you try to end the suffering in the world? Feed the hungry, help the poor and bring peace to mankind?
Maybe your intentions are more selfish in nature and you'd wish for power, wealth, beauty and eternal youth?
Elisabeth needed none of the above. The only thing she longed for with all her heart was a child, a little boy or girl to love, cuddle and care for, but her prayers were not answered. And it wasn't as if she hadn't tried! There had been quite a few men in her life, some only simple one night stands, plainly for the fun, others were deep relationships, lasting for years until one thing or another drove them apart. She had even been married twice and both her husbands would have made great fathers if only fate had decided differently.
Now, slowly marching towards 70, mother nature wasn't in the mood for making an exception for her and so her chances of ever having a baby of her own died down into nothingness. Still she longed for o
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Lurchi by Askarbes Lurchi :iconaskarbes:Askarbes 0 0
Literature
Das Leben ist die Hoelle
Wolltest du schon immer mal wissen, ob es Himmel und Hölle wirklich gibt?
Ich für meinen teil weiß, dass es sie gibt. Obwohl ich nicht viel über Ersteres sagen weil der Ort nicht so mein Ding ist. Jedenfalls nicht nach dem zu urteilen, was ich gehört habe.
So, wie mein Vater den Himmel beschreibt, klingt es echt langweilig. Den ganzen Tag muss man dieses Harfengedudel und dieses dämliche Gesinge ertragen während es nicht viel mehr zu machen gibt. Ich meine, was macht man wenn man frustriert ist oder einfach nur niedergeschlagen? Ich schätze diese ganzen ständig lächelnden Engel wären nicht besonders begeistert darüber, wenn man einen ihrer kostbaren Bäume in Brand setzen oder man ausprobieren würde, ob sich Harfensaiten sich auch als Bogensaiten zum Jagen all dieser flauschigen Tierchen, die dort herumstreifen, eignen würden.
Es est ja nicht so, als ob sie nicht genügend davon hätten. Da müsste es
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Literature
One Hell of a Life
Ever wanted to know if heaven and hell truly existed?
For my part, I know that they do. Although I cannot say much about the first as it's not my type of place. At least not from what I've heard.
The way my father describes it, it sounds really boring. All day long you go this silly music and stupid singing around while there's not much else to do. I mean, what would you do if you're frustrated or just feeling down? I don't suppose all those ever smiling angels wouldn't appreciate it if you set fire to one of their precious trees or if you'd see if the strings on a harp could also be used as bow strings for hunting down one or two of those fluffy animals they got there strolling around.
It's not as if they haven't got enough of them. There should be a whole bunch of them but no, only watching, feeding and giving them a pat once in a while. In my opinion that's just a waste if you can't even practice your hunting skills and killing abilities on them. But that's all against the rules.
Ju
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Literature
Transformers: Destiny 09
Megatron schlief in dieser Nacht sehr schlecht. Zu viele Dinge gingen ihm durch den Kopf. Er war erst seit wenigen Tagen wieder auf der Erde und schon befand er sich wieder mitten im Chaos.
Das blieb auch kaum aus, vor allem mit jemandem so unzuverlässiges an der Seite wie Starscream. Der Bot mochte vor Jahren eine Bereicherung gewesen sein, intelligent, enthusiastisch und er war begierig darauf gewesen, Megatron zu dienen. Weshalb er sich ausgerechnet zu dem hinterhältigen Verräter entwickelt hat, der er jetzt war, war ein Rätsel.
Soundwave war in dieser Hinsicht absolut loyal und seine Fähigkeiten waren ebenfalls nicht zu unterschätzen, nur fehlte diesem stummen Kameraden das nötige Charisma. Er war ein perfekter Untergebener, niemals ein Anführer und während seiner dreijährigen Abwesenheit hatte es einfach jemanden geben müssen, der die zerstreuten Decepticons einen konnte. Das allein musste man Starscream lassen. Wenn es um Man
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Literature
Transformers: Destiny 08
Derweil war Starscream an seinem Ziel angekommen. Die Wache am Eingang würdigte ihn kaum eines Blickes. Lediglich der schlaffe Körper der Frau, die er aus seinem Cockpit zog, sorgte für Verwunderung. Der Vehicon war jedoch nicht so dumm, dies offen auszusprechen. Stattdessen ließ er den Seeker einfach passieren.
Auf seinem Weg durch die Nemesis erntete Starscream noch weitere seltsame Blicke. Es war schließlich nicht alltäglich, dass sie Gefangene nahmen. Noch dazu wussten sie nicht, welchem Zweck die Frau dienen sollte. Sie sah weder besonders wichtig aus, noch schien sie andere Qualitäten aufzuweisen.
Auch Megatron wusste nicht, was er von dem Fund halten sollte, den sein Untergebener ihm angeschleppt hatte. Kismet lag da wie tot, als er sie auf einem abgeschalteten Terminal platzierte.
"Was soll das sein?" fragte der Decepticon Anführer und tippte die Frau vorsichtig an. Sie rührte sich keinen Millimeter und zeigte auch sonst keine Reakti
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Literature
Transformers: Destiny 07
Der Rückflug zur Nemesis verlief ohne weitere Vorkommnisse. Kismet hatte das Bewusstsein nicht wiedererlangt und Starscream hatte es nicht anders erwartet. Für Menschen waren die Geschwindigkeiten, mit denen er sich am liebsten fortbewegte, im günstigsten Fall gesundheitlich bedenklich. Da seine Insassin jedoch nicht mehr über die üblichen Körperfunktionen einer solchen Lebensform verfügte, war es unwahrscheinlich, dass sie Schaden nehmen würde. Ihr Energiepegel schlug zwar einige Male kurzzeitig aus, aber es war nicht stark genug, um ihn zu beeinflussen.
Ob Menschen während einer Ohnmacht träumen konnten?
Kismet jedenfalls tat es.
Sie befand sich in einem Wald. Die Bäume wirkten uralt. Die Stämme waren dick und die Kronen üppig. Kaum ein Lichtstrahl fiel durch das dichte Blätterdach, doch wo sie es taten, sprießten Blumen, die wie bunte Edelsteine funkelten. Sie wirkten fast trotzig, wie sie sich dem allgegenw&
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Literature
Transformers: Destiny 06
Natürlich war Starscream nicht der einzige gewesen, dem das Signal aufgefallen war. Soundwave hatte es ebenfalls auf seinem Monitor gehabt und es als wichtig erachtet, was bedeutete, dass es mit allergrößter Sicherheit kein Systemfehler war, sondern etwas anderes.
Normalerweise hätte der Flieger noch zwei Vehicons als Begleitschutz mitgenommen, wer konnte schon wissen, wo diese verfluchten Autobots wieder auftauchen würden. Da Megatron allerdings nicht darauf bestanden hatte und er selbst nicht in der Stimmung war sich mit besseren Drohnen abzugeben, war er alleine aufgebrochen. Was sollte er schon großartig dort vorfinden? Vermutlich nur ein paar Rückstände von Dunklem Energon, das die Sensoren durcheinander brachte.
Kaum in der Luft startete er seine Triebwerke richtig durch. Fliegen war für ihn das Größte, nicht zuletzt weil er ein Seeker war und damit eigentlich zur Elite Cybertrons gehörte. Den ganzen Tag in einem Raumsch
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Literature
Transformers: Destiny 05
Das war gerade nochmal gut gegangen, dachte Starscream während er durch die fast leeren Gänge der Nemesis zu seinem Quartier schlurfte. Er war übersät mit Schrammen und Dellen.
Nachdem Megatron mit seinem kleinen Feldversuch mit dem Dunklen Energon zurückgekehrt war, war dieser in noch schlechterer Laune gewesen als zum Zeitpunkt seines Aufbruchs. Das bedeutete meist, dass etwas nicht nach Plan gelaufen war.
Megatrons eigenes System hatte die giftige Substanz überraschend schnell assimiliert und der Flieger hatte selbst gesehen, welch furchterregende Wirkung sie auf bereits deaktivierte Mechs hatte. Dieser rote Autobot Cliffjumper war nach der Berührung mit dem Blut Unicrons mindestens doppelt so stark und zehnmal so gefährlich und unberechenbar gewesen. Von dem einstigen Cybertronier war nichts mehr übrig geblieben als ein Monster. Eine ganze Armee dieser Kreaturen hätte mehr als genug sein sollen, ein paar lästige Autobots zu beseitigen.
Primus, sie waren nur zu zweit gewesen und auf
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Literature
Transformers Destiny 04
Was für eine schreckliche Nacht, dachte Kismet. Träume von Monsterrobotern, die sich gegenseitig zerstückelten und sie selbst mittendrin, statt nur dabei. Ihr Körper fühlte sich an, als hätte sie eine Massage von einer Dampfwalze erhalten, ganz zu schweigen von dem entsetzlichen Dröhnen in ihrem Kopf. Das war der schlimmste Kater, den sie je gehabt hatte. Weiß der Geier mit was sie sich die letzte Nacht zugeschüttet hatte, sie würde die nächsten Monate die Finger von allem fern halten, wo auch nur ein Tropfen Alkohol drin war.
Und dann war auch noch da dieses grässliche Licht, das ihr mit ätzender Fröhlichkeit ins Gesicht schien um sie mit unnachgiebiger Brutalität in die Welt des Wachseins zu zerren. Am liebsten würde sie sich einfach noch mal umdrehen und tiefer unter die Decken kriechen. In ihrem Zustand war es ihr völlig egal, wo sie war oder bei wem. Vermutlich war es irgendein schmieriger Typ, der sie gestern aufgegabelt hatte als sie nach Hause wollte. Schlimmer als der letzte k
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Mature content
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Mature content
Transformers: Destiny 02 :iconaskarbes:Askarbes 0 0

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Askarbes
Bettina Wallace
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Germany
Current Residence: Hell
Favourite genre of music: Rock and Metal in different variations
Operating System: Windows
MP3 player of choice: Sony Ericcson Ed Hardy (sorry, got no MP3)
Wallpaper of choice: anything fantasy
Personal Quote: Hey, I've got the cute-girl and dwarf bonus. I can do whatever I like.
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